Sachverhalt:
Unter der Überschrift „Rathaus will Wartezeiten für Bürger verkürzen“ wird darüber berichtet, daß am 22.07.2016 die neuen Service-Standards für Bürgerämter vorgestellt worden sind. In Bezug auf die Frage nach zusätzlichem Personal läßt sich der Verwaltungsbürgermeister Ulrich Hörning mit den Worten zitieren: „Wir stellen bedarfsgerecht ein und können nicht eins zu eins mit jedem Bevölkerungstrend mitgehen.“. Ebenfalls wird berichtet, daß in Zukunft weiter in moderne technische Geräte investiert werden solle.

Hierzu frage ich an:
1. Hält die Verwaltung die aktuellen Bevölkerungszahlen für einen vorübergehenden „Bevölkerungstrend“? Falls nein: welche Meßgrößen außer den Schätzungen der Bevölkerungszahlen liegen der Personalplanung für den Bürgerkontakt zugrunde?

2. Sollte eine Verwaltung ihre Personalplanung am Bedarf der Bürger ausrichten?

3. Da Investitionen in moderne technische Geräte vorgesehen sind: sollen die Geräte den Kontakt der Bürger mit der Verwaltung minimieren? Falls nein: warum werden die Investitionen nicht stattdessen auf dem Gebiet der Personalplanung/Personalaufstockung vorgenommen?

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Antwort der Stadtverwaltung

[ANFRAGE] Personalsituation in Bürgerämtern
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